Presseberichte anläßlich der 50-Jahr-Feier des SV Hasel 1957 e.V

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Sonderveröffentlichung aus dem Margräfler Tagblatt vom 2.8.07

Hasel  (hf). Der SV Hasel kann auf eine 50-jährige erfolgreiche Vereinsgeschichte zurückblicken und wird dies am Wochenende mit seinen Mitgliedern , den Dorfbewohnern und vielen Gästen gebührend feiern. Gegründet wurde der SV Hasel als Fußballverein am 4. August 1957  mit 40 mitgliedern, die Gemeinderat Erich Rotzler zum ersten Vorsitzenden wählten. Heute zählt der Verein mehr als 220 Mitglieder, wovon der überwiegende teil an den sportlichen Aktivitäten und dem Vereinsleben teilnimmt. Besonderen Wert legt der SV Hasel auf Nachwuchsarbeit. Als zusätzliche Angebote hat der Verein eine Body-Work-Gruppe und eine Stepaerobic-Guppe ins leben gerufen, die sich besonders bei den Damen größter Beliebtheit erfreuen. Und da de SV Hasel zu Recht stolz auf seine Vereinsgeschichte und seine Errungenschaften in 50 Jahren ist, so hat er auch ein stolzes Festprogramm auf die Beine gestellt. Es beginnt am Freitag mit dem Jubiläumsabend, den der verein bewusst nicht als Festakt verstanden wissen will. Nach dem Sektempfang um 19:15 Uhr im Dreschschopf wird die Bilderausstellung eröffnet, die 50 Jahre SV Hasel dokumentiert . Im anschließenden Festprogramm wird die Vereinsgeschichte unterhaltsam Vorgeführt. Abteilungen des Vereins werden je ein Jahrzehnt durch passende Aufführungen lebendig werden lassen. Dabei werden die Akteure vom Musikverein, dem gemischten Chor und dem Gesangverein unterstütz. Durch den Abend wird Dieter Spinoli führen. Den Ausklang mit Tanz und guter Laune werden trolax gestalten. Am Samstag finden auf dem Sportplatz im Bändel ab 14 Uhr Jugend-Fußballspiele statt und ab 17 Uhr tritt der SV Hasel AH gegen den SV Ebringen Ah an. Ab 21 Uhr steigt dann im Dreschschopf die große Wiedersehens-Party mit der Harlekin-Band, die nach ihrem großen Erfolgen in den 70er und 80er Jahren in der Region noch in bester Erinnerung ist. Mit dabei im Programm sind auch Jeannot + Christian mit der „Chicken Band“ Der Sonntag soll dann ein Riesenspaß für das ganze Dorf und alle Gäste werden. Eröffnet wird er ab 11 Uhr mit einem Frühschoppenkonzert des Musikvereins Hasel beim alte Sportplatz mit gemeinsamen Mittagessen. Daran schließt sich ab 12:30 Uhr das große Hasler Gaudi-Turnier an, auf das man gespannt sein darf. Zehn Gaudi-Mannschaften treten unter einem Thema n, z.B. die Bachforellen, und müssen sich entsprechend kostümieren. Weiter müssen in jeder Mannschaft mindestens eine Frau und ein Kind mitspielen.


Bericht aus dem Margräfler Tagblatt vom Freitag, 3.8.07 : Vorankündigung

Sportverein Hasel feiert am Wochenende sein 50jähriges bestehen mit einem großen Fest

Hasel (hf). Der SV Hasel kann auf eine 50-jährige erfolgreiche Vereingeschichte zurückblicken und wird dies am Wochenende mit seinem Mitgliedern, den Dorfbewohnern und vielen Gästen gebührend feiern. Gegründet wurde der SV Hasel als Fußballverein am 4. August 1957 mit 40 Mitgliedern, die Gemeinderat Erich Rotzler zum ersten Vorsitzenden wählten. Heute zählt der Verein mehr als 220 Mitgliedern, wovon der überwiegende Teil an den sportlichen Aktivitäten und dem Vereinsleben teilnimmt. Besonderen Wert legt der SV Hasel auf die Nachwuchsarbeit, und betreut etwa 40 Kinder und Jugendliche mit einem eigenen Jugendbetreuer. Als zusätzliche Angebote hat der Verein eine Body-Work-Gruppe und eine Stepaerobic-Gruppe ins Leben gerufen, die sich besonders bei den Damen größter Beliebtheit erfreuen. Mit 50 Jahren kann der SV Hasel auf eine lebendige und abwechslungsreiche Vereinsgeschichte zurückblicken. Von Anfang an stand der Einsatz für einen eigenen Sportplatz im Vordergrund. Nach einem ersten behelfsmäßigen Sportplatz„Im Schobebode“ konnte 1961 „Unter den Mauern“ am Haselbach ein richtiger Sportplatz eingeweiht werden. Da auch de bald nicht mehr den Anforderungen genügte, wurde große Anstrengungen unternommen und nach zweijähriger Bauphase konnte im Juni 2004 der neue Sportplatz „Im Bendel“ mit einer Sportwoche seiner Bestimmung übergeben werden konnte. Zusätzlich konnte in den Jahren in Eigenleistung das Sportheim gebaut, saniert, erweitert und und zu einem Treff- und Mittelpunkt des Vereinsleben Gestaltet werden. Aber der Verein war nicht nur sportlich aktiv. Schon seit den 50er Jahren zeichnete er für die Ausrichtung der Hasler Buurefasncht verantwortlich, die sich dann ab 1971 zur heutigen HABUFA entwickelte und zu einer weiteren Attraktion des Höhlendorfs wurde. Und da der SV Hasel zu Recht stolz auf seine Vereinsgeschichte und seine Errungenschaften in 50 Jahren ist, so hat er auch ein stolzes Festprogramm auf die Beine gestellt (wir berichteten). Im Gespräch dankte Schriftführerin Edith Geiger allen Vereinsmitgliedern und allen Hasler vereinen, die tatkräftig mitgeholfen haben, um dieses stolze Jubiläumsfest zu ermöglichen. Es soll ein großes Ereignis für den Verein werden, der selbst alles daran gesetzt hat, dass dieses Jubiläum kein Vereins-, sondern ein lebendiges Dorffest werden wird.


Bericht aus dem Suedkurier vom 6.8.07 anlässlich Festbankett

Hasel (tig) Es war eine humorvolle Zeitreise, auf die der Sportverein Hasel (HSV) seine Gäste mitnahm, die dem großen Festabend zum 50-Jahre-Jubiläum des Vereins beiwohnten. Fröhlich, bunt und mit einer gehörigen Portion Augenzwinkern zappten sich die HSV-Akteure mit Moderator Dieter Spinoli quer durch die vergangenen fünf Jahrzehnte. Im Vordergrund stand jedoch der Dank an all jene, die den Sportverein zu dem gemacht haben, was er heute ist: eine lebendige Gemeinschaft, die allein schon aufgrund ihrer Mitgliederzahl von rund 220 fest in der 1100-Seelen-Gemeinde verankert ist. Und auf jenen Grundsteinen, die die HSV-Gründerväter im Jahre 1957 legten, möchte HSV-Chef Rainer Hartl weiter aufbauen.Es ist mir eine Verpflichtung, das vor 50 Jahren Begonnene im Sinne unserer Mitglieder und ganz besonders unserer Jugend fortzuführen, bekannte Hartl. Zugleich kündigte er an, den eigens zum Vereinsjubiläum ins Leben gerufenen Verwaltungsgemeinschafts-Cup zu einer jährlichen Institution werden zu lassen. Wir schauen voraus, sagte der HSV-Vorsitzende. In die gleiche Kerbe schlug Moderator Dieter Spinoli, selbst ein HSV-Urgestein,denn auch mit 50 plant man noch für die Zukunft. Der HSV sei früsch un würzig, wie grad eso mit nünevürzig. Darauf dürfe der Sportverein stolz sein. Immerhin habe es der HSV geschafft, bereits im Jahr seiner Gründung aus dem Stand heraus zum mitgliederstärksten Verein des Erdmannsdorfes zu werden.Damals war das Verlangen nach sportlicher Betätigung sehr groß, erinnerte sich Spinoli. So scheint es auch heute noch zu sein. Und das in vielerlei Varianten. Wie flexibel die HSV-ler dabei sein können, zeigten sie in einer irgendwie an Videoclips erinnernden Bühnenshow, die den Lachmuskeln einiges an Durchhaltevermögen abverlangte. In ihren Itsy-Bitsy-Teeny-Weeny-Honolulu-Strandbikinis wirbelten etwa die Alten Herren im gewagten Strandoutfit übers Parkett des Festschopfes. Denn die 50er Jahre waren eben die Zeit der aufkeimenden Reiselust des Wirtschaftswunderlandes. Doch wäre auch Jazz-Legende Louis Armstrong begeistert gewesen, hätte er erleben dürfen, wie die Damen der HSV-Stepp-Aerobic-Gruppe zu seinem Hello Dolly über die Bühne wirbelten.Die goldenen Jahre für den Verein (Spinoli) waren jedoch die 70er. Hier wurde der Sportheimbau angeschoben und gleichzeitig eine Flutlichtanlage errichtet. Grund genug für die Herren der Aktivmannschaft, sich zu YMCA dank abenteuerlicher Kostümierung und ebenso abenteuerlichem Tanzstil nicht ins Flut-, aber wenigstens ins Rampenlicht zu stellen. Das entlockte selbst Dieter Spinoli eine bissige Bemerkung: Es wäre toll, wenn die Herren auf dem Platz die gleichen Leistungen zeigen würden wie hier auf der Bühne. Da hatten es die Damen der Bodywork-Gruppe einfacher, die für ihre Choreographie zu Abbas Mamma mia von Spinoli verschont, vom Publikum hingegen mit kräftigem Applaus bedacht wurden. Wie die künftigen Weltmeister empfing der Saal schließlich noch die HSV-Jugend, die - man ahnt es - zu 54, 74, 90, 2010 gehörige WM-Vorfreude verbreiteten und in den Nationalfarben die Bühne stürmten.Das ist für alle, die vorausdenken, meinte der Moderator. Denn mit 50 hat man ja noch Träume.Regelrecht besinnlich nahmen sich zu diesem farbenfrohen Spektakel die Auftritte des Musikvereins, des gemischten Chores und des Gesangvereins aus. Letzterer freilich nutzte zum Ende der Veranstaltung die Gunst der Stunde und schmetterte alte Fußballerhymnen. (über die Ehrungen berichten wir noch).

 

Bericht aus der Badischen Zeitung vom 6.8.07 anlässlich Festbankett

Auch mit 50 hat man noch Träume.Der Sportverein Hasel feierte sein 50-jähriges Bestehen mit einem unterhaltsamen und vergnügliche Festabend.

Hasel. Es war eine humorvolle Zeitreise, auf die der Sportverein Hasel (SVH) viele hundert Gäste mitnahm, die dem großen Festabend zum 50-Jahr-Jubiläum des Vereins beiwohnten. Fröhlich, bunt und mit einer gehörigen Portion Augenzwinkern zappten sich die HSV-Akteure mit Moderator Dieter Spinoli durch die vergangenen Jahrzehnte. Im Vordergrund stand jedoch der Dank an all jene, die den Sportverein zu dem gemacht haben, was er heute ist: eine lebendige Gemeinschaft, die allein schon aufgrund ihrer Mitgliederzahl von rund 220 fest in der 1100-Seelen-Gemeinde verankert ist. Und auf jenen Grundsteinen, die die SVH-Gründerväter im Jahre 1957 legten, möchte SVH-Chef Rainer Hartl weiter aufbauen. „Es ist mir eine Verpflichtung0 das vor 50 Jahren Begonnene im Sinne unserer Mitglieder und ganz besonders unserer Jugend fortzuführen“, bekannte er. Zugleich kündigte er an, dein eigens zum Vereinsjubiläum ins Leben gerufenen Verwaltungsgemeinschafts-Cup zu einer jährlichen Institution werden zu lassen. „Wir schauen voraus“, sagte der SVH-Vorsitzende. In die gleiche Kerbe schlug Moderator Dieter Spinoli, selbst ein SVH-Urgestein, „denn auch mit 50 plant man noch für die Zukunft“. Der SVH sei „früsch un würzig, wie grad eso mit nünevierzig“ Darauf dürfe der Sportverein stolz sein. Immerhin habe es der SVH geschafft, bereits im Jahr seiner Gründung aus dem Stand heraus zum mitgliedstärksten Verein des Erdmannsdorfes zu werden. „Damals war das Verlangen nach sportlicher Betätigung sehr groß“ erinnerte sich Spinoli. So scheint es auch heute noch zu sein. Und das in vielerlei Varianten. Wie flexibel die SVHler dabei sein können, zeigten sie in einer an Videoclips erinnernden Bühnenshow, die den Lachmuskeln einiges an Durchhaltevermögen abverlangte. In ihren „Itsy-Bitsy-teeny-Wenny-Honolulu-Strandbikinis“ wirbelten etwa die „Alten Herren“ im gewagten Strandoutfit übers Parkett des Festschopfes. Die 50er jahre waren eben die Zeit der aukeimen den Reiselust des Wirtschaftswunderlandes. Doch wäre auch Jazz-Legende Louis Armstrong begeistert gewesen, hätte er erleben dürfen , wie die Damen der SVH-Step-Aerobic-Gruppe zu seinem „Hello Dolly“ über die Bühne wirbelten.

Die 70er waren die„goldenen Jahre für den SVH

 „die goldenen Jahre für den Verein“ (Spinoli) waren jedoch die 70er. Hier wurde der Sportheimumbau angeschoben und gleichzeitig eine Flutlichtanlage errichtet. Grund genug für die Herren der Aktiv-Mannschaft, sich zu „YMCA“ dank abenteuerlicher Kostümierung und ebenso abenteuerlichem Tanzstil nicht ins Flut-, aber wenigstens ins Rampenlicht zu stellen. Das entlockte selbst Dieter Spinoli eine bissige Bemerkung: „Es wäre toll, wenn die Herren auf dem Platz die Gleichen Leistungen zeigen.“ Da hatten es die Damen der Bodywork-Gruppe einfacher, die für ihre Choreographie zu Abbas „Mamma mia“ vom Publikum mit kräftigem Applaus bedacht wurden. Wie die künftigen Weltmeister empfing der Saal schließlich die SVH-Jugend, die – man ahnt es – zu „54,74,90,2010“ gehörige WM-Vorfreude verbreiteten und in den Nationalfarben die Bühne stürmten. „Das ist für alle, die vorausdenken“ meinte der Moderator. Denn mit 50 hat man ja noch Träume. Regelrecht besinnlich nahmen sich zu diesem farbenfrohen Spektakel die Auftritte des Musikvereins, des gemischten Chores und des Gesangvereins aus. Letzterer freilich nutzte zum Ende der Veranstaltung die Gunst der Stunde und schmetterte alte Fußballerhymnen. Dabei stimmte der Saal kräftig mit ein. Keinen Grund zu klagen hatte Bürgermeister Helmut Kima wünschte dem Verein „ein herzhaftes Glückauf“ und sprach allen Beteiligten ein dickes Dankeschön aus. Besonders hob er dabei SVH-Chef Rainer Hartl und Edith Geiger hervor. Letztere ist quasi die General-Organisatorin des SVH. Für vorbildliches Engagement im Ehrenamt überreichte Kima den beiden die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg. Die Plakette des deutschen Fußballbundes sowie den Ehrenbrief des Verbandes überbrachte Klaus Denzinger, Vorsitzender des Südbadischen Fußballverbandes Bezirk Hochrhein. Edith Geiger und Rainer Hartl heftete er ferner die Verbandsehrennadel ans Revers. Eine Ehrenurkunde erhielten Konrad Dümmel, Horst Geiger und Stefan Schaub. Und die Kette der Gratulanten riss nicht ab. Namens der gesamten Hasler Vereinslandschaft überbrachten Feuerwehrkommandant Matthias Feucht und Gesangsverein-Chef Armin Greiner Geschenke. Willi Rieger überbrachte namens der Zwergenzunft einen Pokal für die Dorfolympiade. So manchen Fußball oder „Fresskorb“ hatten ferner Vertreter der Fußballclubs aus Ühlingen, wehr, Häg-Ehrsberg und Maulburg im Gepäck. Das größte Geschenk jedoch machte sich der Hasler Sportverein an diesem Abend selbst, denn sage und schreibe 85 der 220 Vereinsmitglieder wurden auf die Bühne gebeten, um sie zu ehren.

Bericht aus dem Suedkurier vom 7.8.07 anlässlich Ehrungen

Hasel (tig) Keinen Grund zu klagen hatte Bürgermeister Helmut Kima, der auf der Jubiläumsfeier zum 50-jährigen Bestehen des SV Hasel ein "herzhaftes Glückauf" wünschte und allen Beteiligten ein dickes Dankeschön aussprach. Besonders hob er dabei den Vorsitzenden Rainer Hartl und Edith Geiger hervor. Letztere gilt als General-Organisatorin des Vereins und ist bisweilen auch das Mädchen für alles. Für ihr vorbildliches Engagement im Ehrenamt überreichte Kima ihnen die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg.Die Plakette des Deutschen Fußballbundes sowie den Ehrenbrief des Verbandes überbrachte Klaus Denzinger, Vorsitzender des Südbadischen Fußballverbandes Bezirk Hochrhein. Edith Geiger und Rainer Hartl heftete er ferner die Verbandsehrennadel ans Revers. Eine Ehrenurkunde erhielten Konrad Dümmel, Horst Geiger und Stefan Schaub. Die Kette der Gratulanten riss nicht ab. Im Namen der gesamten Hasler Vereinslandschaft überbrachten Feuerwehrkommandant Mathias Feucht und Gesangvereins-Chef Armin Greiner Geschenke. Willi Rieger überreichte im Namen der Zwergenzunft einen Pokal für die Dorfolympiade. So manchen Fußball oder "Fresskorb" hatten ferner Vertreter der Fußballclubs aus Ühlingen, Wehr, Häg-Ehrsberg und Maulburg im Gepäck. Das größte Geschenk jedoch machte sich der Hasler Sportverein an diesem Abend selbst, denn 85 der 220 Vereinsmitglieder wurden auf die Bühne zur Ehrung gebeten .Es war ein regelrechter Ehrungs-Rundumschlag, zu dem der SV Hasel hier ausholte. Hat der Verein doch, wie Moderator Dieter Spinoli freimütig bekannte, die vergangenen Jahrzehnte auf diesem Sektor wohl etwas "geschlampert". Dafür wurde nun umso kräftiger nachgeholt. Dabei wurde Gerhard Geiger zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Spinoli: "Ein Motor und unermüdlicher Schaffer." Insgesamt ernannte der HSV 26 Mitglieder, also über zehn Prozent des Bestandes, zu Ehrenmitgliedern. Ebenso vielen heftete Vorsitzender Rainer Hartl die goldene Ehrennadel ans Revers. 43 Mitglieder gingen vom Festabend mit der silbernen Ehrennadel nach Hause. Für besondere Verdienste wurden zehn Mitglieder geadelt. Natürlich kam es dabei auch zu Doppelehrungen, weshalb schlussendlich 85 Personen auf der Bühne standen.

Ehrungen beim SV Hasel

Ehrenmitglieder: Gerhard Geiger, Klaus Robl, Werner Argast, Wolfgang Blaser, Konrad Dümmel, Alfred Greiner, Günter Greiner, Hermann Greiner, Walter Hädinger, Hans Häfele, Gerhard Hübbers, Hanspeter Hübbers, Kurt Janle, Ernst Jost, Klaus Jost, Erwin Meier, Siegfried Meier, Rudolf Metzger, Alfons Neudecker, Horst Pohl, Reinhold Rösch, Helmut Schmidt, Hansjörg Senn, Paul Senn, Dieter Spinoli und Gerhard Vogt.

Goldene Ehrennadel: Heinrich Beickler, Kurt Biehler, Ewald Bittner, Wilfried Bokühn, Horst Fruttiger, Edith Geiger, Horst Geiger, Wolfgang Geiger, Karlheinz Greiner, Wilfried Groß, Gerd Häfele, Horst Häfele, Friedhelm Hafner, Lothar Hafner, Rainer Hartl, Richard Hebek, Bernd Helf, Bernhard Hübbers, Friedhelm Jost, Erich Linsin, Günter Robl, Stefan Schaub, Eberhard Schneider, Hans Schönbett, Uwe Senn und Heini Vogt.

Silberne Ehrennadel: Edgar Argast, Martin Bachthaler, Gerd Biehler, Anita Bittner, Markus Dieterle, Peter Feucht, Karlheinz Förster, Robert Gampp, Lothar Gaßmann, Friedrich Geiger, Reinhard Geiger, Armin Greiner, Christian Greiner, Dieter Greiner, Ingeborg Güdemann, Maria Haberer, Karlheinz Hafner, Rolf Huber, Bernd Jost, Daniel Jost, Monika Jost, Thomas Jost, Tobias Jost, Karlheinz Litschka, Erna Loetterle, Heiko Lüttner, Karlfrieder Mattes, Gerd Neudecker, Matthias Rehm, Harald Reimann, Rainer Rödel, Yasmin Schinzel, Albert Senger, Stefan Suhr, Jürgen Timeus, Holger Trefzer, Klaus Trefzer, Rainer Trefzer, Ralf Trefzer, Marinko Trupcevic, Edwin Waiberl, Martin Walteich und Joachim Weniger.

Besondere Verdienste: Petra Beickler, Edith Geiger, Inge Güdemann, Angelika Hartl, Sophie Hübbers, Brigitte Ritter, Liesel Robl, Erika Rödel, Erika Reimann und Christel Greiner.


Bericht aus der Badischen Zeitung vom 6.8.07 anlässlich Ehrungen

85 Mitglieder des HSV geehrt ; Geiger jetzt Ehrenvorsitzender

Hasel (tig) Ein wahrer „Lametta-Regen“ ergoss sich beim großen Festbankett zum 50-Jahr-Jubiläum des Sportvereins Hasel über einen Gutteil der Mitglieder. Sage und schreibe 85 der rund 220 Vereinsangehörigen wurden zur Ehrung auf die Bühne gebeten. So wurde Gerhard Geiger zum Ehrenvorsitzenden. Insgesamt ernannte der SVH 26 Mitglieder – also über zehn Prozent des Bestandes- zu Ehrenmitgliedern. Ebenso vielen heftete SVH-Boss Rainer Hartl die goldene Vereinsnadel ans Revers. 43 SVHlern gingen vom Festabend mit der silbernen Ehrennadel nach Hause. Für besondere Verdienste wurden zehn Mitglieder „geadelt“ Natürlich kam es dabei auch zu Doppelehrungen, weshalb schlussendlich 85 Personen auf der Bühne standen. Ehrenmitglieder sind : Gerhard Geiger, Klaus Robl, Werner Argast, Wolfgang Blaser, Konrad Dümmel, Alfred Greiner, Günter Greiner, Hermann Greiner, Walter Hädinger, Hans Häfele, Gerhard Hübbers, Hanspeter Hübbers, Kurt Janle, Ernst Jost, Klaus Jost, Erwin Meier, Siegfried Meier, Rudolf Metzger, Alfons Neudecker, Horst Pohl, Reinhold Rösch, Helmut Schmidt, Hansjörg Senn, Paul Senn, Dieter Spinoli und Gerhard Vogt. Die Goldene Ehrennadel gab es für : Heinrich Beickler, Kurt Biehler, Ewald Bittner, Wilfried Bokühn, Horst Fruttiger, Edith Geiger, Horst Geiger, Wolfgang Geiger, Karlheinz Greiner, Wilfried Groß, Gerd Häfele, Horst Häfele, Friedhelm Hafner, Lothar Hafner, Rainer Hartl, Richard Hebek, Bernd Helf, Bernhard Hübbers, Friedhelm Jost, Erich Linsin, Günter Robl, Stefan Schaub, Eberhard Schneider, Hans Schönbett, Uwe Senn und Heini Vogt. Die Silberne Ehrennadel gab es für: Edgar Argast, Martin Bachthaler, Gerd Biehler, Anita Bittner,Markus Dieterle, Peter Feucht, Karlheinz Förster, Robert Gampp, Lothar Gaßmann, Friedrich Geiger, Reinhard Geiger, Armin Greiner, Christian Greiner, Dieter Greiner, Ingeborg Güdemann, Maria Haberer, Karlheinz Hafner, Rolf Huber, Bernd Jost, Daniel Jost, Monika Jost, Thomas Jost, Tobias Jost, Karlheinz Litschka, Erna Loetterle, Heiko Lüttner, Karlfrieder Mattes, Gerd Neudecker, Matthias Rehm, Harald Reimann, Rainer Rödel, Yasmin Schinzel, Albert Senger, Stefan Suhr, Jürgen Timeus, Holger Trefzer, Klaus Trefzer, Rainer Trefzer, Ralf Trefzer, Marinko Trupcevic, Edwin Waiberl, Martin Walteich und Joachim Weniger.

Für besondere Verdienste um den SVH wurden geehrt : Petra Beickler, Edith Geiger, Inge Güdemann, Angelika Hartl, Sophie Hübbers, Brigitte Ritter, Liesel Robl, Erika Rödel, Erika Reimann und Christel Greiner.


Bericht aus dem Markgräfler Tagblatt vom 7.8.07 anlässlich Gauditurnier

Riesengaudi für Spieler und Zuschauer

„Noahs 007-Gang“ gewinntSpaß-Fussball-Tunier beim Sportverein Hasel vor der „Beachwehr“

Hasel (hf). Im Rahmen des Festprogramms zum 50-jähriges Bestehen hatte der Sportverein Hasel am Sonntag zum großen Gaudi-Turnier eingeladen.Es sollte kein reines Grümpeltunier werden, sondern eine Riesengaudi für Spieler und Zuschauer. So hatte sich SV Hasel einige Besonderheiten ausgedacht. Die zehn Mannschaften hatten sich entsprechend der Team-Nahmen zu kostümieren. Für Frauen und Kinder im Team sowie für Fußball in Gummistiefeln oder Schwimmflossen gab es Extrapunkte. Auch für die Tore, die Frauen und Kinder erzielten gab es Zusatzpunkte. Denn nicht die reinen Spielbegebnisse waren bei dem Turnier für den Sieg ausschlaggebend, sondern die Gesamtpunktzahl, die von der Jury vergeben wurde. Das Turnier wurde zum Volksfest. Der alte Sportplatz und die Wiese rund ums Sportheim waren voll besetzt mit Aktiven und Zuschauern. Eine Super-Stimmung herrschte allenthalben. Und einige holländische Touristen, die wohl zur Höhle wollten, blieben gleich da, um die künftigen Weltmeister zu bewundern. Es war sommerlich heiß. Also wurde die Gesamtsiegerehrung verzogen. Alle Teams erhielten vor dem Start preise in Form von reichhaltigen Getränkebons. Dann startete das Turnier. Die „Singenden Bachforellen“ waren angetreten und die „Sanitätergruppe Harmonie Hasel“,Schaub´s Kaffeekränzler“ , die „Fidelen Zwerge“ , die „Beachwehr“ , die „Schlüterfreunde“, der „Sportheim-Stammtisch“,„Rösis freunde“ sowie „Noahs 007-Gang“ und der „Stammtisch Maien“. Es wurde wild gekämpft, Schuhe und Schwimmflossen flogen übers Feld, und die Zuschauer griffen mit Wasserpistolen ins Geschehen ein. Nach den ersten Durchgängen hatten sich die „Beachwehr“ und „Noahs 007-Gang“ für das finale qualifiziert. Die Spielerinnen und Spieler gaben noch einmal alles und schenkten sich nichts. So stand es auch nach der Verlängerung „unentschieden“. In einem nervenauftreibenden Sieben-Meter-Schießen setzte sich dann „Noahs 007-Gang“ knapp gegen die „Beachwehr“ durch.


Bericht aus der Badischen Zeitung vom 7.8.07 anlässlich Gauditurnier

Gaudikick mit Fantasie

Zum Jubiläum des SV Hasel überboten sich die Teams an Originalität/Nicht nur Tore zählten

Hasel. „Das war heftiger als die HaBuFa“ . besser auf einen Nenner bringen als Rainer Hartl konnte es eigentlich keiner, was sich am Sonntag am Haselbach abspielte. Denn dem Chef des seinen 50. Geburtstag feiernden Sportvereins war die Begeisterung über den gelungenen Gaudikick anzusehen.Zehn Mannschaften – alle ausschließlich aus dem Erdmannsdorf hatten sich aufstellen lassen, um mit großen Trara und viel Show gegen das runde Leder zu treten. Gut das halbe Dorf dürfte auf den Beinen gewesen sein, wenn man sich die großen und gut gelaunte Zuschauerkulisse ansah. Und fast jeder zehnte Einwohner kam auf dem eigentlich schon ausgemusterten Acker der „Erdmanns – Arena“ zum Einsatz. Mit Fahrzeugen, Fanclubs, Lärm und abenteuerlichen Verkleidungen waren die Mannschaften angerollt und bauten sich auf. Und spielen durfte eigentlich jeder. Alter und Geschlecht waren egal. Wer viele Frauen aufbieten konnte und gar wenigstens ein Kind in der Mannschaft zählte, kassierte Extrapunkte. Und wer gar statt Kickschuhen etwa Schwimmflossen oder gar nichts an den Füßen hatte, durfte auf das Wohlwollen der Jury zählen. Denn die gefallenen Tore waren eigentlich zweitrangig. Was vor allem zählte, waren originelle Ideen und eine gute Show. Entsprechend kreativ waren die Mannschaften in die Vorbereitungen gegangen. Rainer Hartl konnte es kaum fassen : „Dass die alli esi chömme , hätt i id denkt“ Doch sie kamen wahrlich mit Pauken und Trompeten, hatten Cheerleader im Schlepptau, hüllten sich in OP-Kittel oder verteilten kleine Fahrzeuge auf dem Kickplatz. Eine Mannschaft schleppte einen Trompeter im Bettgestell auf den Rasen. Denn den Spielablauf zu behindern war durchaus erwünscht. Andere kamen als Kaffeetassen und eckige Zuckerwürfel auf den Kickplatz. Die „singenden Bachforellen“, also die Kickmannschaft des Gesangvereins, hatte einen aus Anglern und vermutlich Kaulquappen bestehenden Fanclub dabei, der sich kurzerhand auf dem Rasen verteilte. Dort traf man auch das Hasler Urgestein Alfred Greiner, der sich ebenfalls als Angler getarnt hatte. In seinem Eimer hatte er sogar lebende Würmer dabei. „Die het mi Frau gsuecht“ , meinte er noch. Der Lohn der großen Show war ein guter dritter Platz für die „Bachforellen“. Als Sieger ging aus dem Gaudikick jedoch die Truppe „Noah´s 007“ hervor, die sich ganz wie ihr Vorbild James Bond in Hemd, Krawatte und allerdings noch Gummistiefel gezwängt hatte und dazu – wie es sich für einen echten Bond gehört- noch jede Menge Frauen im Team vorweisen konnte. Und auch das Siegestor gegen die Mannen der zweitplatzierten „Beachwehr“, also der Feuerwehr, schoss mit Monia Greiner ein Mädchen. Der Greiner-Clan also die „Noahs“, legten dabei eine bemerkenswerte Fitness an den Tag, obgleich Torwart Armin Greiner erst früh um acht aus dem Festschopf nach Hause gekommen war.


Bericht aus dem Wochenblatt vom 8.8.07 anlässlich Gauditurnier

Buntes Gaudi-Turnier beim SV Hasel

Spaß-Fußball unter erschwerten Bedingungen /“Noahs 007 Gang“ siegte nach Sieben-Meter-Schiessen

Hasel. Im Rahmen des Festprogramms zum 50-jährigenJubiläum hatte der Sv Hasel am Sonntag zum großen Gaudi-Turnier eingeladen. Es sollte nicht ein reines Grümpel-Turnier werden, sondern eine Riesengaudi für Spieler und Zuschauer. So hatte sich der Sv Hasel eine Reihe von Besonderheiten ausgedacht. Die Mannschaften hatten sich zu Beispiel entsprechend der Team-Namen zu kostümieren. Für Frauen und Kinder im Team sowie für Fußball in Gummistiefeln oder Schwimmflossen gab es Extrapunkte. Auch die Tore, die Frauen und Kinder erzielten, gaben Zusatzpunkte. Denn nicht die reine Spielergebnisse waren für den Sieg ausschlaggebend, sondern die Gesaamtpunktzahl, die von der Jury vergeben wurde n. Das Turnier wurde zum Volksfest. Der alte Sportplatz und die Wiese rund ums Sportheim waren voll besetzt mit Aktiven, Fans, Zuschauern und Gästen. Eine Super-Stimmung allenthalben. Und einige Holländische Touristen, die wohl zu Höhle wollten, blieben gleich da, um die künftigen Weltmeister zu bewundern. Es war sommerlich heiß. Also wurde die Gesamtsiegerehrung verzogen und alle Teams erhielten vor dem Start Preise in form von reichhaltigen Getränkebons. Dann startete das Turnier. Die singenden Bachforellen waren angetreten und das Sanitäter-Team Agonie; das Kaffekräzler kämpfte gegen die Fidelen Zwerge und die Beach Wehr gegen die Schlüter Freunde. Es wurde wild gekämpft Schuhe und Schwimmflossen flogen übers Feld und die Zuschauer griffen mit Wasserpistolen ins geschehen ein. Nach den ersten Durchgängen hatten sich die Beach Wehr und Noahs 007 Gang für das Finale qualifiziert. Die Spielerinnen und Spieler gaben noch einmal alles und auch nach der Verlängerung „unentschieden“. In einem nervenzerfetzenden 7-Meter-Schießen setzte sich dann Noahs 007 Gang knapp gegen Beach Wehr durch.(hf)     


Bericht aus dem Markgräfler Tagblatt vom 11.8.07 anlässlich Verwaltungsgemeinschafts-Cups

Turnier soll keine Eintagsfliege sein

FC Hausen gewinnt erstmals ausgetragenes Verwaltungsgemeinschafts-Cup

Hasel (tn) Der Sieger des erstmals ausgetragenen Verwaltungsgemeinschafts-Cup heißt FC Hausen. Mit einem 2.0-Sieg setzte sich die Elf aus dem Hebeldorf auf dem Hasler Sportplatz gegen den TuS Maulburg durch.

Gleichzeitig wurde der FC Hausen Sieger nach Punkten und nahm den von der Gemeinde Hasel anlässlich der 50-Jahr-Feier des SV Hasel gestifteten Wanderpokal entgegen. Die Platzherren selbst mussten sich mit dem vierten Tabellenrang begnügen. Doch Gewinner waren eigentlich alle, hatten doch die Mannschaften aus Hasel, Maulburg, Schopfheim, Fahrnau und Hausen eine spannende Turnierwoche hinter sich. „Es hat einfach alles gestimmt“ freut sich Rainer Hartl , Chef des SV Hasel, über die gute Stimmung und faire Spiele. Fest steht schon jetzt, dass der Verwaltungsgemeinschafts-Cup zu einer festen Einrichtung werden soll. Denn der TuS Maulburg erklärte sich bereit, im kommenden Jahr eine eventuelle Neuauflage des Cups auszurichten. Nachdem der Schiedsrichter in Hasel abgepfiffen hatte, überreichte Bürgermeister Helmut Kima den Pokal an die Hausener Sieger-Elf. Rainer Hartl und sein Team hingegen ließen derweil „als Troschtpfläschterli“ (Hartl) einige Kisten Bier für alle Mannschaften aufschichten. Dank eines Sponsors nahm jeder Spieler ferner eine kleine Getränkekühltasche als Andenken mit nach Hause. In seiner Ansprache zum Ende des Turniers zog Bürgermeister Helmut Kima ein durchweg positives Fazit und wünschte sich,“ dass der Cup eine regelmäßigere Veranstaltung wird“. Besser kann man es meiner Meinung nach nicht machen“, lobte er das Organisationsteam des Hasler Sportvereins. Rainer Hartls Dank galt in erster Linie den Gastmannschaften, die durch ihre geschlossene Turnierteilnahme den Verwaltungsgemeinschafts-Cup gleich zum Auftakt zu einem Erfolg werden ließen. „Und jeden Abend hatten wir ein tolles Publikum auf dem Platz“, freute sich der SV-Chef.Gewonnen hat das Turnier der FC Hausen (12 Punkte) vor dem FV Fahrnau (7), dem SV Schopfheim (6) , dem 4. SV Hasel (4) und dem TuS Maulburg (0).
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